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Asien
29 April 2025

Yunnan – Laos – Kambodscha 2024

Reisebericht von Walter T. Vogel, 10.11.24 - 03.12.24

Alle Texte und Fotos von Walter T. Vogel
Wir danken Herrn Vogel für die vielen professionellen Fotos und den tollen Reisebericht der Reise. 

Sonntag, 10.11.24 – Kunming

Ein kurzer Flug bringt uns von Bangkok ins herbstlich kühle Kunming. Das Hotel liegt zentral, die Umgebung wirkt ruhig.

Nach einer wärmenden Nudelsuppe besuchen wir den Jadesee-Park. Tai Chi, Tanz und Gymnastik gehören zum morgendlichen Alltag. In einem alten Tempel erleben wir eine Probe eines Erhu-Ensembles – das zweisaitige Instrument klingt für unsere Ohren ungewohnt, das Orchester offenbar noch nicht ganz eingespielt.

Später fahren wir zum Steinwald von Shi Lin, ein UNESCO-Weltnaturerbe. Die Kalksteinformationen sind eindrücklich, besonders die Pflanzen, die in Felsspalten wachsen. Bei Sonnenschein wandern wir rund zweieinhalb Stunden durch das Gelände. Zum Mittag gibt es eine überraschend fettarme, köstliche Ente.

Zurück in Kunming verkosten wir bis zu 30-jährigen Tee und schlendern durch die Fussgängerzone mit alten Häusern und vielen Imbissständen. Den Tag lassen wir mit einer eindrucksvollen Show zu Musik und Tanz der Minderheiten Yunnans ausklingen.
 

Montag, 11.11.24 – Kunming – Jianshui

Nach dem Morgenverkehr verlassen wir Kunming Richtung Süden. Bei Tonghai steigen wir auf den Hügel Xiu Shan, von wo ein Waldweg an alten Tempeln vorbei zurück ins Städtchen führt. Der Ort liegt in einem muslimisch geprägten Gebiet. Minarette sind seit 2020 verschwunden – ein Entscheid der Regierung.

Weiterfahrt durch hügelige Landschaft nach Jianshui. Die historische Altstadt ist charmant und nicht überlaufen. Im grossen Park mit See besichtigen wir gut erhaltene Tempel zu Ehren Konfuzius. Danach besuchen wir die eindrückliche Residenz der reichen Familie Zhu. Trotz der grossen Anlage wohnte die Familie nur kurz dort – ein politischer Konflikt zwang sie zum Auszug.
 

Dienstag, 12.11.24 – Jianshui – Xinjie

Nach einem regnerischen Morgen starten wir mit einer kurzen Fahrt zur historischen Schmalspurbahn. Die Strecke wurde einst von den Franzosen gebaut. Heute verkehrt ein Touristenzug, dessen Wagen neu, aber nostalgisch rumpelnd sind.

Nach einem Fotostopp steigen wir aus und besuchen das Dorf Tuanshan. Die Gassen sind eng, die Häuser bewohnt. Das Dorf wirkt lebendig und freundlich.

Am Nachmittag fahren wir über Gejiu, ein ehemaliges Bergbauzentrum, ins Tal des Roten Flusses. Spektakuläre Brücken überspannen die Schluchten, der Fluss trägt seinen Namen wegen der eisenhaltigen Erde. Bei Quanfuzhuang erreichen wir gegen Abend eine Aussichtsplattform auf die ersten Reisterrassen.
 

Mittwoch, 13.11.24 – Die Reisterrassen der Hani

Vor Sonnenaufgang geht es los zur Plattform bei Duoyishu. Weniger Leute als am Vorabend, bessere Lichtstimmung – ein schöner Moment.

Die Hani kultivieren die Terrassen seit über 1000 Jahren. Seit 2013 gehören sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wir besuchen einen Markt, wo sich Hani und Yi-Frauen in ihren traditionellen Kleidern zeigen. Die Unterschiede sind deutlich: Hani in dunklen, Yi in farbenfrohen Gewändern.

Später wandern wir durch die Felder. Das Bewässerungssystem ist ausgeklügelt: Wasser fliesst von oben stufenweise nach unten. Geerntet wurde bereits – aktuell werden die Felder geflutet. Gepflügt wird später mit Wasserbüffeln, bevor im Mai neu gepflanzt wird.
 

Donnerstag, 14.11.24 – Von Reis zu Tee

Zum Frühstück gibt es Guoqiao Mixian – «Über-die-Brücke-Nudelsuppe». Zutaten und Nudeln werden in der heissen Brühe direkt am Tisch gekocht. Eine schöne lokale Spezialität.

Beim Marktbesuch in Niuzijaozhai feiern drei gut gelaunte Männer bereits früh – wir lehnen den Schnaps ab, kosten aber Tofu und Fleisch. Viele Frauen tragen traditionelle Kleider, kaufen und plaudern.

Die Fahrt führt uns über Yuanjiang, bekannt für Mangos, nach Nakeli, ein historisches Teedorf. Früher war es ein wichtiger Umschlagplatz auf dem Weg nach Tibet. Heute spürt man den touristischen Einfluss, aber der Stromausfall sorgt für Ruhe.

Am Abend erreichen wir Pu’er – die letzte Station in China.
 

Freitag, 15.11.24 – Mit dem Zug nach Laos

Von Pu’er bringt uns ein Zug zur Grenze. Die Sicherheitskontrollen erinnern an Flughäfen. Mein Taschenmesser wird beanstandet, darf aber im Gepäck bleiben.

Nach dem Grenzübertritt nach Laos folgen dieselben Kontrollen nochmals. Anstehen ist ein Geduldsspiel – Chinesische Reisende kennen dabei wenig Zurückhaltung.

In Muang Xai endet die Zugfahrt. Unser laotischer Guide erwartet uns. Nach einer kurzen Fahrt durch grüne Landschaft erreichen wir unsere Unterkunft – ruhig gelegen an einem kleinen Bach. Der Nachmittag gehört dem Ausruhen.
 

Samstag, 16.11.24 – Minderheiten im Norden von Laos

Heute geht es mit dem Geländewagen in abgelegene Bergdörfer. Wir besorgen Schulmaterial für die Kinder – eine Alternative zu Süssigkeiten.

Erstes Ziel ist ein Dorf der Khmu. Die Kinder freuen sich über Ballone und Hefte. In einem Haus zeigt sich das einfache Leben auf engem Raum – Tiere laufen frei umher, doch die Menschen wirken zufrieden.

Weiter geht es zu den Hmong. Auch sie stammen aus dem tibetischen Raum und sprechen ihre eigene Sprache. Die Schule hat am Samstag geschlossen, für uns gibt es ein Sandwich, unsere Begleiter essen Sticky Rice, Frösche und kleine Vögel.

Zum Schluss besuchen wir ein Dorf der Ikho (oder Akha). Viele Häuser sind aus Stein – ein Hinweis auf etwas Wohlstand. Oberhalb des Dorfs liegt ein früherer US-Helikopterlandeplatz. Heute dient er als Festplatz. Fotografieren ist schwieriger – die Bewohner sind scheu, aber mit Geduld und etwas Spielzeug gelingen doch ein paar Bilder.

Am späten Nachmittag kehren wir in unsere Unterkunft zurück – mit vielen Eindrücken eines spannenden Tages.
 

Sonntag, 17.11.24: Muang Xay – Nong Khiaw

Nach dem Frühstück im Hotel starten wir mit einem kurzen Halt im Zentrum von Muang Xay, wo wir Bargeld, Snacks und Schulmaterial besorgen. Danach fahren wir über einen Pass durch eine grüne Berglandschaft Richtung Osten. Die Strasse ist Teil der Nationalstrasse 13, welche Laos von Norden nach Süden durchzieht. Der Verkehr ist teilweise zäh, doch die beeindruckende Landschaft entschädigt.

Am frühen Nachmittag erreichen wir das Dorf Nong Khiaw am Fluss Nam Ou, umgeben von Karstbergen. Nach einer kurzen Pause unternehmen wir eine Bootsfahrt flussaufwärts nach Muang Ngoy. Unterwegs machen wir Halt in einem abgelegenen Dorf. Die Fahrt bietet spektakuläre Ausblicke auf die Flusslandschaft, die wir in vollen Zügen geniessen. Zum Sonnenuntergang sind wir zurück in Nong Khiaw, wo wir auf der Terrasse unserer Unterkunft zu Abend essen.
 

Montag, 18.11.24: Nong Khiaw – Luang Prabang

Nach dem Frühstück fahren wir zu den Höhlen von Man Da, die während des "geheimen Kriegs" als Zuflucht und Kommandozentrale der Pathet Lao dienten. Die Ausstellung ist einfach, aber informativ. Danach unternehmen wir eine Wanderung zu einem Aussichtspunkt. Der steile Weg führt uns in rund einer Stunde nach oben – die Mühe wird mit einer herrlichen Sicht auf den Nam Ou belohnt.

Zurück im Ort stärken wir uns mit einer Kleinigkeit und fahren anschliessend über eine landschaftlich schöne Strecke weiter nach Luang Prabang, wo wir rechtzeitig zum Sonnenuntergang ankommen.
 

Dienstag, 19.11.24: Luang Prabang

Heute steht Entspannung auf dem Programm. Nach einem gemütlichen Frühstück schlendern wir durch die Altstadt, besuchen einige Tempel und kleine Läden. Am Nachmittag geniessen wir die Ruhe am Hotelpool. Den Tag lassen wir bei einer gemütlichen Bootsfahrt auf dem Mekong ausklingen.

Mittwoch, 20.11.24: Kuang Si Wasserfälle

Wir fahren in das Dorf Ban Long Lao, wo wir von einem lokalen Führer begleitet werden. Im Dorf findet gerade eine spirituelle Zeremonie für einen kranken Bewohner statt. Anschliessend besuchen wir eine Schule und werden herzlich empfangen.

Wir wandern durch eine abwechslungsreiche Landschaft vorbei an einer Gummibaumplantage und erreichen nach gut anderthalb Stunden die Quelle des Flusses und schliesslich die Kuang Si Wasserfälle. Trotz vieler Besuchender beeindruckt die Anlage mit ihrer natürlichen Schönheit.

Nach dem Mittagessen fahren wir zurück nach Luang Prabang und verbringen den Nachmittag im Hotel.
 

Donnerstag, 21.11.24: Luang Prabang – Vang Vieng

Statt dem geplanten Besuch des Almosengangs der Mönche müssen wir früh zum Bahnhof. Die Zugfahrt durch zahlreiche Tunnels bietet nur begrenzte Aussicht, ist aber angenehm.

In Vang Vieng beziehen wir unser Hotel am Fluss. Unser Guide organisiert eine Bootsfahrt, die uns bei untergehender Sonne einen schönen Blick auf die Umgebung bietet.
 

Freitag, 22.11.24: Vang Vieng – Vientiane

Frühmorgens starten wir zur Ballonfahrt. Noch vor Sonnenaufgang heben wir ab und geniessen ein unvergessliches Panorama über Karstberge, Felder und Dörfer. Nach der Landung gibt es einen kleinen Imbiss, bevor es zurück ins Hotel geht.

Am Nachmittag fahren wir mit dem Zug nach Vientiane. Diesmal verläuft die Strecke oberirdisch, sodass wir einen guten Blick auf Reisfelder und Obstplantagen haben. In der Hauptstadt angekommen, lassen wir den Tag ruhig ausklingen.
 

Samstag, 23.11.24: Vientiane – Champasak

Der Morgen verläuft entspannt, der Flug nach Pakse verläuft reibungslos. In Champasak besuchen wir den historischen Tempel Wat Phou, eine bedeutende Stätte der Khmer-Kultur. Der Tempel wurde später buddhistisch genutzt, was sich in der Architektur widerspiegelt.

Am Abend erreichen wir unsere Unterkunft am Mekong.
 

Sonntag, 24.11.24: Bolaven-Plateau

Wir fahren auf das Bolaven-Plateau, bekannt für Kaffeeanbau und Wasserfälle. Auf einer Plantage lernen wir etwas über Anbau und Sorten. Der Tad Champee bietet einen ersten Blick auf die Wasserfälle, gefolgt vom bekannten Tad Fane und dem Tad Yuang, den wir als besonders eindrucksvoll empfinden.

Zum Abschluss des Tages geniessen wir eine Bootsfahrt auf dem Mekong.
 

Montag, 25.11.24: Champasak – Don Khon

Wir setzen mit der Fähre über und fahren nach Ban Nong Bung, bekannt für seine Holzschnitzereien. Auf der Nationalstrasse 13 geht es weiter nach Süden. In Ban Nakasang steigen wir ins Boot um und fahren zur Insel Don Khon.

Dort besuchen wir mehrere Wasserfälle, die Teil eines weitverzweigten Flusssystems sind. Die historische Bedeutung der Region als ehemalige französische Handelsroute ist noch erkennbar. Den Abend verbringen wir gemütlich am Fluss.
 

Dienstag, 26.11.24: Laos – Kambodscha

Wir fahren mit dem Boot zurück zum Festland und besuchen die letzten Mekong-Wasserfälle auf laotischer Seite. Anschliessend überqueren wir die Grenze nach Kambodscha. Der Grenzübertritt verläuft unkompliziert, und wir setzen unsere Reise im Süden fort.

Mittwoch, 27.11.2024 – Preah Vihear und Koh Ker

Der Tag beginnt ungewöhnlich: statt Nudelsuppe gibt es feines Brot, und die Abfahrt erfolgt eine Stunde früher als üblich. Nach 30 Kilometern wechseln wir in einen Geländewagen, da die Strasse zum Tempel als zu steil für normale Fahrzeuge gilt – ein besonderes Fahrerlebnis.

Auf einem Hügel über der Ebene thront der beeindruckende Tempelkomplex Preah Vihear, erbaut zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert. Die Anlage ist UNESCO-Weltkulturerbe, war aber auch wiederholt Schauplatz von Auseinandersetzungen zwischen Kambodscha und Thailand. Die Architektur ist eindrücklich, auch wenn viele Bereiche restaurierungsbedürftig sind. Die Arbeiten schreiten langsam voran – an diesem Morgen sind drei Männer tätig, während 15 zusehen.

Später erreichen wir Koh Ker, ein ehemaliges Königszentrum im Dschungel. Besonders eindrucksvoll ist die siebenstufige Tempelpyramide. Die Anlage wurde erst kürzlich ins Weltkulturerbe aufgenommen und befindet sich in einem frühen Stadium der Erhaltung. Gegen Abend treffen wir in Siem Reap ein, wo wir unser schönes Hotel beziehen.
 

Donnerstag, 28.11.2024 – Angkor

Wir verzichten bewusst auf den Sonnenaufgang bei Angkor Wat – eine gute Entscheidung, denn der Himmel bleibt bedeckt. Stattdessen besuchen wir die Tempel in umgekehrter Reihenfolge und vermeiden so die grossen Touristenströme.

Erster Halt ist der Ta Prohm, bekannt aus dem Film „Tomb Raider“. Der vom Urwald überwucherte Tempel wirkt mystisch und wurde weitgehend im ursprünglichen Zustand belassen. Der nahe gelegene Ta Keo erfordert etwas Kondition – die steilen Stufen zur Spitze lohnen sich aber. Die Tempel dieser Epoche waren ursprünglich hinduistisch, spätere Einflüsse zeigen sich in buddhistischen Statuen.

Ein Highlight ist der Besuch von Angkor Thom mit dem berühmten Bayon-Tempel, dessen Türme mit lächelnden Gesichtern in alle Himmelsrichtungen blicken. Zur Mittagszeit gibt es ein gutes Essen, auch wenn wir lieber etwas Lokales gewählt hätten.

Zum Abschluss erkunden wir Angkor Wat, die grösste Tempelanlage weltweit. Besonders sehenswert sind die feinen Reliefs, darunter Szenen aus dem Ramayana. Müde, aber beeindruckt, fahren wir zurück ins Hotel und erholen uns am Pool.
 

Freitag, 29.11.2024 – Phnom Kulen und Banteay Srei

Wir fahren zum Nationalpark Phnom Kulen. Hier entspringt heiliges Wasser, und der Flussbett ist mit tausend kleinen Lingas geschmückt. In der Nähe steht ein grosser liegender Buddha in der Pagode Preah Ang Thom. Am Wasserfall tummeln sich viele Besucher – einige nehmen sogar ein Erinnerungsfoto auf Blumendekor-Bänken.

Die Rückfahrt verzögert sich wegen einer Einbahnregelung. Anschliessend besuchen wir Banteay Srei, einen kleineren, aber besonders schön verzierten Tempel aus rotem Sandstein. Er wurde nicht von einem König, sondern einem königlichen Berater erbaut. Für viele gilt er als der kunstvollste aller Angkor-Tempel.

Nach dem Mittagessen besuchen wir ein Reisfeld und erhalten eine Einführung in die Reisernte. Auf dem Rückweg machen wir noch kurz Halt beim Tempel Pre Rup.
 

Samstag, 30.11.2024 – Prek Toal

Frühmorgens geht es per Boot ins Feuchtgebiet am westlichen Rand des Tonle Sap-Sees. Wir besuchen ein schwimmendes Dorf und fahren weiter in das Vogelschutzgebiet Prek Toal, eines der bedeutendsten in Südostasien. Von einem wackligen Turm aus beobachten wir Pelikane und Störche in ihren Brutkolonien.

Nach einem lokalen Mittagessen im schwimmenden Dorf erhalten wir einen kurzen Einblick in die Verarbeitung von Wasserhyazinthen. Am Nachmittag geht es per Boot und Auto zurück – ein gelungener Ausflug mit eindrücklichen Naturerlebnissen.
 

Sonntag, 1.12.2024 – Siem Reap nach Battambang

Wir fahren gemütlich Richtung Battambang. Unterwegs besuchen wir eine Seidenwerkstatt, die nach dem Lockdown wiedereröffnet wurde. Die Herstellung von Seide wird anschaulich erklärt – von der Zucht der Raupen bis zum fertigen Stoff.

Unser Führer zeigt sich ausserhalb der Tempelanlagen wenig ortskundig, was die Stimmung etwas trübt. In Battambang verpassen wir das Künstlerviertel, und auch das Gouverneurshaus enttäuscht. Interessanter ist der Besuch eines über hundert Jahre alten traditionellen Hauses, wo wir mehr über die Geschichte des Landes erfahren.
 

Montag, 2.12.2024 – Bamboo Train und Weiterfahrt

Morgens sehen wir Mönche auf Almosengang – eine ruhige, eindrückliche Szene. Danach geht es zum Tempel Wat Banan, den wir nach über 350 Stufen erklimmen. Die Aussicht auf die Reisfelder ist die Mühe wert.

Anschliessend fahren wir zum legendären Bamboo Train. Auf einfachen Plattformen geht es ratternd über alte Gleise durch die Landschaft – ein unterhaltsames Erlebnis. Danach setzen wir unsere Reise Richtung Süden fort und erreichen am Nachmittag unser Resort, wo wir den Rest des Tages entspannen.
 

Dienstag, 3.12.2024 – Donnerstag, 5.12.2024 – Smiling Gecko und Rückreise

Ein Skorpionstich am Dienstagmorgen sorgt für eine Planänderung. Statt das Hilfsprojekt Smiling Gecko zu besuchen, verbringe ich einige Stunden in der gut ausgerüsteten Krankenstation vor Ort. Ich werde medizinisch versorgt und verbringe den Tag ruhig im Hotel.

Am Abend geniessen wir zum Abschluss ein hervorragendes Siebengangmenü. Am Mittwoch heisst es früh aufstehen für den Rückflug. In Phnom Penh verbringen wir einige Stunden am Flughafen, bevor wir nach Singapur weiterfliegen – bereit für die Heimreise in die Schweiz.


(redigierte und gekürzte Fassung, Originaltext auf https://www.vogel-staehli.ch/reiseberichte-2/yunnan-laos-kambodscha-2024/)

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Kurzübersicht
  • Sonntag, 10.11.24
    Kunming

  • Montag, 11.11.24
    Kunming – Jianshui

  • Dienstag, 12.11.24
    Jianshui – Xinjie

  • Mittwoch, 13.11.24
    Die Reisterrassen der Hani

  • Donnerstag, 14.11.24
    Von Reis zu Tee

  • Freitag, 15.11.24
    Mit dem Zug nach Laos

  • Samstag, 16.11.24
    Minderheiten im Norden von Laos

  • Sonntag, 17.11.24
    Muang Xay – Nong Khiaw

  • Montag, 18.11.24
    Nong Khiaw – Luang Prabang

  • Dienstag, 19.11.24
    Luang Prabang

  • Mittwoch, 20.11.24
    Kuang Si Wasserfälle

  • Donnerstag, 21.11.24
    Luang Prabang – Vang Vieng

  • Freitag, 22.11.24
    Vang Vieng – Vientiane

  • Samstag, 23.11.24
    Vientiane – Champasak

  • Sonntag, 24.11.24
    Bolaven-Plateau

  • Montag, 25.11.24
    Champasak – Don Khon

  • Dienstag, 26.11.24
    Laos – Kambodscha

  • Mittwoch, 27.11.24
    Preah Vihear und Koh Ker

  • Donnerstag, 28.11.24
    Angkor

  • Freitag, 29.11.24
    Phnom Kulen und Banteay Srei

  • Samstag, 30.11.24
    Prek Toal

  • Sonntag, 1.12.24
    Siem Reap nach Battambang

  • Montag, 2.12.24
    Bamboo Train und Weiterfahrt

  • Dienstag, 3.12.24 – Donnerstag, 5.12.24
    Smiling Gecko und Rückreise