Dank Ayurveda und Yoga im Einklang

gepostet am 30.05.19

Yoga und Ayurveda sind ein unzertrennliches Paar. Sie haben sich vor dem gleichen philosophischen und kulturellen Hintergrund über die Jahrtausende unabhängig voneinander entwickelt. Heute sind Yoga und Meditation fast immer Bestandteil einer ayurvedischen Therapie.

Es mag für uns im Westen seltsam klingen, aber während Ayurveda die Balance eher auf der körperlichen Ebene sucht, zielt Yoga mehr auf den geistig-emotionalen Bereich ab. Yoga ist im Grunde nichts anderes als das Vehikel zur geistigen Befreiung, und diese wiederum ist fundamentaler Teil der ayurvedischen Definition von Gesundheit.

Sowohl Ayurveda als auch Yoga sehen den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele. Ayurveda ist auf die ganze Lebenszeit des Menschen ausgerichtet und soll nicht nur zur körperlichen Gesundheit beitragen, sondern auch geistige Potenziale durch Bewusstseinsentfaltung und spirituelle Weltsicht ausschöpfen helfen. Damit sind die Ziele letztlich die gleichen wie beim Yoga.

Dass sich die beiden Traditionen gut ergänzen, findet auch der indische Premierminister Narendra Modi. Er praktiziert selber täglich Yoga und hat kürzlich bei einer Kabinettsumbildung die traditionellen Lehren in einem eigenen Ressort zusammengefasst. Das Ziel: Der Staat soll die Weiterverbreitung und Weiterentwicklung von Yoga und Ayurveda vorantreiben.

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